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„Familie und Firma zugleich“ THE SPIRIT trifft Lady Gabby und Queensberry wieder
Berlin, 13. Dezember 2011: No Angels kommen und gehen: Queensberry bleiben. Wenn auch zur Hälfte mit neuer Besetzung. Antonella (inzwischen 20) und Victoria (19), die noch bei der Castinshow „Popstars“ und am Karrierestart der Girlgroup dabei waren, sind nun nicht mehr dabei. Ersetzt wurden sie von der Musicaldarstellerin Ronja (21, „Die Lollipops“)) und dem „Bandküken“ Selina (18), die gar nicht mehr so kindlich wirkt. Als Mädels der ersten Stunde vervollständigen Leo (23) und Gabby (22) das Line-Up. Die vier Beauties feiern mittlerweile nicht nur im deutschsprachigen Raum Erfolge, sondern sind auch schon in den USA (dokumentiert vom TV-Sender Vox mit dem Format „Auf und davon - mein Auslandstagebuch“) und sogar in China aufgetreten. Nachdem sie bereits beim Animations-Spaß „Alvin und die Chipmunks 2“ die putzigen Chipettes synchronisierten und dazu natürlich „The Song“ beisteuerten, stehlen im dritten Teil „Alvin und die Chipmunks - Chipbruch“ (Kinostart: 22. Dezember) ebenfalls die weiblichen Streifenhörnchen den männlichen auf einer Insel fernab der Zivilisation die Schau. Man darf gespannt sein, ob die 2,1 Millionen Besuchermarke im deutschsprachigen Raum überboten wird, der Poptitel „Chipwrecked“ jedenfalls könnte sie wieder in die Charts hieven. Unsere Bilder zeigen von links nach rechts: Selina, Leo, SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Herausgeber Marc Hairapetian, Ronja und Gabby (Fotos: Sylvio Schwanitz für SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de) Weitere Infos zur Band: www.queensberry.de European Giants - THE SPIRIT meets Michael Radford and Alexander Sokurow Berlin, 30. November/7. Dezember 2011: SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Herausgeber Marc Hairapetian traf zwei der bedeutendsten europäischen Filmregisseure in Berlin: Den am 24. Februar 1946 in Neu-Dehli geborenen Britin Michael Radford („1984“, Die letzen Tage in Kenia“, „Der Postmann“) und den am 14. Juni 1941 in Podorwicha geborenen Russen Alexander Nikolajewitsch Sokurow („Russian Ark“, „Vater und Sohn“, „Alexandra“). Beide stellten ihre neuesten Werke vor: Radford präsentierte seine Dokumentation über den kleinwüchsigen Musiker „Michel Petrucciani“ (28. Dezember 1962 - 6. Januar 1999), Sokurow seine formal bemerkenswerte Version von Goethes „Faust“. Die mit dem Steirer Johannes Zeiler in der Titelrolle sowie Hanna Schygulla besetzte Produktion gewann bei den 68. Internationalen Filmfestspielen von Venedig den Goldenen Löwen. Sie stellt mit „Moloch“ (über Adolf Hitler), „Taurus“ (über Lenin) und „Die Sonne“ (über den japanischen Kaiser Hirohito) den letzten Teil seiner Tetralogie über die Macht und das Böse dar. Mit Sokurow, der sichtlich von Redaktionshund Felix angetan war, sprach der ruhelose SPIRIT über die verschiedensten Faust-Adaptionen von Friedrich Wilhelm Murnaus Stummfilm über Peter Gorskis Kinoauswertung von Gründgens legendärer Bühneninszenierung bis zu Oskar Werners nichtrealisiertem Leinwandepos. Radford hingegen erinnerte sich über „Michel Petrucciani - Leben gegen die Zeit“ hinaus unter anderem an die Dreharbeiten zu George Orwells Science-fiction-Klassiker „1984“ und dass er den frühen Tod seines alkoholkranken Hauptdarstellers Richard Burton kommen sah. Die Fotos machte Sylvio Schwanitz für SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de im Hotel de Rome beziehungsweise im Hotel Lux Eleven.
Michael Radford und THE SPIRIT aka Marc Hairapetian
THE SPIRIT aka Marc Hairapetian, Felix und Alexander Sokurow Two against the world: Being the adventures of THE SPIRIT and Mr. Felix Berlin, 29. November 2011: SPIRIT-EIN-LÄCHLN-IM-STURM-Herausgeber Marc Hairapetian und Redaktionshund Felix wandeln auf den Spuren von Hergés Comichelden Tim und Struppi. Steven Spielberg, der in der Rubrik „Interviews“ zu seinem neuen Film „Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn“ Rede und Antwort steht, würde bei einer Realfilm-Adaption auf die beiden unzertrennlichen SPIRITs setzen, wenn er nicht derart von der Performance-Capture-Technologie fasziniert wäre! Der rasende Reporter THE SPIRIT und sein treuer Begleiter Felix haben wieder erstaunliche Persönlichkeiten des kulturellen Universums kennengelernt: So Tilman Günther, der 1993 noch während des Schauspielstudiums von Regielegende Axel Corti für seine „Radetzkymarsch“-Version von Joseph Roths Roman, verpflichtet wurde und dabei auf internationale Stars wie Max von Sydow oder Charlotte Rampling traf. Lesen Sie demnächst das Hintergrundinterview mit Günther über den großartigen Fernseh-Dreiteiler, bei dem der schwerkranke Corti während der Dreharbeiten verstarb und der Film von Kameramann Gernot Roll zu Ende geführt wurde. Und außerdem auch ein Gespräch mit dem israelischen Regisseur Eran Riklis zu seinem neuesten Tragikkomödie „Die Reise des Personalmanagers“. Die Fotos machte Sylvio Schwanitz für SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de
THE SPIRIT aka Marc Hairapetian und Mr. Felix
Tim und Struppi
THE SPIRIT aka Marc Hairapetian und Tilman Günther
THE SPIRIT aka Marc Hairapetian und Eran Riklis Indian Summer: THE SPIRIT meets Yoha Galvez at Venus 2011 Berlin, 29. September - 1. Oktober 2011: Sie war der Shooting Star der 15. Venus! Die 26jährige Kolumbianerin Yoha Galvez wirkte in der James-Bond-Hardcore-Hommage „Golden Ass“ mit. Mit dem ruhelosen SPIRIT feierte sie so mache Party zusammen, ob im Hotel Berlin, Berlin oder im TIPI am Kanzleramt bei der Verleihung der Venus-Awards. Die „heißblütige Indianerin“ (Yoha über Yoha) liebt große Hunde und war besonders von SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Redaktionshund Felix angetan. Baldiger Besuch in ihrer Wahlheimat Barcelona nicht ausgeschlossen!
Yoha Galvez und SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Herausgeber Marc Hairapetian (Berlin, 30. September 2011, Foto: SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de)
Yoha Galvez posing mit der Oskar-Werner-Memorial-Ausgabe von SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM (Berlin, 29. September 2011, Foto: SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de)
THE SPIRIT aka Marc Hairapetian und Model Tyra Kim (Berlin, 30. September 2011, Foto: Michelle Burke für SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de) Per aspera ad astra - Komitas-Festival auf Schloss Prötzel Erst musizieren, dann diskutieren: Armenische Musik im idyllischen Brandenburg wider des Vergessens von Marc Hairapetian „Wer nichts wagt, der nichts gewinnt“, lautet ein deutsches Sprichwort. „Man sollte verzeihen, aber nie vergessen“, ein armenischer Ausspruch. Beim „Ersten Internationalen Komitas-Festival für klassische Musik“, dass der Popularisierung dieses genialen Künstlers dienen soll, der kompositorisch auf einer Stufe mit Bach oder Beethoven steht (was außerhalb seiner Heimat aber leider bisher nur Experten bewusst ist), sind diese beiden Sätze miteinander untrennbar verknüpft. Alles über den genialen armenischen Komponisten und das von Vagram Ekavyan ihm zu Ehren begründete Festival auf Schloss Prötzel bei SPIRIT-Heroes Mehr...
Armenier Vol. 1: Sängerin und Pianistin E. V. A. Voskanyan, SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Herausgeber Marc Hairapetian und Redaktionshund Felix (Schloss Prötzel, 7. August, 2011, Foto: Heiko Lehmann für SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de)
Armenier Vol. 2: Der mehrfache Deutsche Box Meister im Cruiser-Gewicht David Graf (Vahagn Sahakyan), THE SPIRIT aka Marc Hairapetian, Redaktionshund Felix und Grafs Berater Gyro (Schloss Prötzel, 7. August, 2011, Foto: Heiko Lehmann für SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de) THE SPIRIT and Felix meet The Lollipop Monster‘s Saráh Horvath and Jella Haase Berlin, 19. Juli 2011: Der formal außergewöhnliche Berlinale-Überraschungserfolg „Lollipop Monster“ über zwei unangepasste Teen-Girls kommt am 25. August bundesweit in die Kinos. THE SPIRIT aka Marc Hairapetian traf nicht nur Regisseurin Ziska Riemann und Drehbuchautorin Luci van Org, sondern drei Tage zuvor auch die beiden Hauptdarstellerinnen Sarah Horváth und Jella Haase, die als Oona und Ari die Leinwand im Sturm eroberten. Mit von der Partie war natürlich SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Redaktionshund Felix, der es den jungen Damen besonders angetan hatte (und hat)! ![]() ![]() ![]() Die Fotos von Sarah Horváth, Jella Haase, Marc Hairapetian und „White Fang“ Felix im Café Callas am Hollywood Media Hotel (Kurfürstendamm 202) machte Heiko Lehmann für SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de. Geraldine and „The Gold Rush“: THE SPIRIT meets Chaplin in Berlin Berlin, 15. Juli 2011: Bei der Eröffnung der noch bis zum 7. August laufenden Charlie-Chaplin-Retrospektive im Berliner Kino Babylon hatte der ruhelose Geist Gelegenheit, gemeinsam mit der Tochter des kleinen großen Schauspielers, Regisseurs, Drehbuchautoren, Produzenten und Komponisten in Personalunion dessen wohl besten Stummfilm zu sehen: „The Gold Rush“ („Goldrausch“, USA 1925) wurde vom Publikum auch 86 Jahre nach seiner Entstehung begeistert und mit mehrfachen Szenenapplaus aufgenommen. Mit Aktrice Geraldine Chaplin, die nach „Limelight“ („Rampenlicht“, USA 1952) ihren zweiten Leinwandauftritt als Tonya Gromenko in „Doctor Zhivago“ („Doktor Schiwago“, USA 1965) hatte, unterhielt sich THE SPIRIT auch über einen gemeinsamen Bekannten, den vor zwei Jahren verstorbenen Filmkomponisten Maurice Jarre: „Sein ,Lara‘s Theme‘ ist ein Geniestreich! Gerne hätte mein Vater, der ja auch wunderbare Musikstücke für seine Filme geschrieben hat, so etwas komponiert!“ Ihre bald 67 Jahre merkt man der quirligen und gertenschlanken Künstlerin, die zuletzt 2010 in „The Wolf Man“ als Zigeunerin auf der Leinwand zu sehen war, nicht an: „Ich versuche im Kopf jung zu bleiben, auch wenn ich seit Richard Attenboroughs Hommage an meinen Vater häufig Großmütter spiele. Schon skurril, in ,Chaplin‘ meine eigene Oma Hannah zu verkörpern!“ Stolz war sie, mit ihrer Tochter Oona Castilla Chaplin vor der Kamera zu stehen: im Horrorstreifen „Imago Mortis“ (2009). Über Berlin ist sie vollauf begeistert: „Mein Vater hat immer wieder überlegt, hier einmal einen Film zu drehen, nachdem er 1931 bei der „City Lights“-Premiere enthusiastisch empfangen wurde. Doch dann machten ihm die Nazis einen Strich durch die Rechnung. Seine ,Rache‘ war dann ,The Great Dictator‘! Doch Berlin ist zum Glück unzerstörbar: Kaum eine andere Stadt ist so pulsierend und im ständigen Wandel!“
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Unser großes Farbfoto zeigt Geraldine Chaplin mit SPIRIT-EIN-LÄCHELN-IM-STURM-Herausgeber Marc Hairapetian im Babylon-Kino (Foto: SPIRIT - EIN LÄCHELN IM STURM www.spirit-fanzine.de) A man and his dog - together they are unbeatable: THE SPIRIT and Felix "Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'. |